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Kim Kardashian ausgeraubt

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© Kim Kardashian West

 

Üblicherweise sorgt Kim Kardashian mit ihren Looks und ihrem Luxusleben für Aufsehen. Ein transparentes Oberteil da, ein hautenger Rock dort, fette Klunker an den Händen oder ein Auftritt ganz ohne Make-up, wie kürzlich bei der Balenciaga Show in Paris - die Paparazzi halten das schillernde Leben des Reality-Starlets beinahe in Echtzeit fest und was sie nicht vor die Linse bekommen, hat die 35-Jährige meist selbst schon via Instagram, Snapchat oder Twitter mit Millionen von Followern geteilt.


Dass das nicht nur gesunde Bewunderung und Neid in Maßen, sondern auch Gefahren mit sich bringt, bedenken dabei die wenigsten. Und selbst wenn, wären ja immer noch genug Bodyguards da. Möchte man meinen... Genau die dürften allerdings nicht zur Stelle gewesen sein als sich fünf Einbrecher nun Zutritt zu ihrem Hotel in Paris verschafften.

Wie französische Medien berichten sollen diese zunächst den Portier bedroht und sich dann Zutritt zum Appartment des It-Girls verschafft haben. Zwei davon hätten Kim schließlich eine Waffe an die Schläfe gehalten, sie gefesselt und im Badezimmer eingesperrt. Ihr Management teilte der Presse heute mit, dass sie "schwer erschüttert, aber körperlich unversehrt" ist. Sie selbst soll die Situation als "schlimmsten Moment" ihres Lebens bezeichnet haben.


Während sich die Täter mit Schmuck im Wert von mehreren Millionen Euro aus dem Staub machten (von der Bande fehlt bisher jede Spur), machte sich Ehemann Kanye West noch in der Nacht auf den Weg zu seiner Frau und den Kindern, die während des Überfalls zum Glück nicht anwesend waren. Als der Rapper von dem Vorfall erfuhr, stand er gerade in New York City auf der Bühne.

 

 

Mittlerweile ist die Familie mit dem Privatjet zurück in die Vereinigten Staaten geflogen.

 


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