Tipps

Glück des Nichtstuns: So geht's!


Die meisten Menschen schalten heute nur noch ganz selten ab. Und wenn wir uns dann mal eine kurze Pause gönnen, regt sich oft das schlechte Gewissen. Doch warum hat Faulenzen eigentlich so einen schlechten Ruf? Die Fakten jedenfalls sprechen eine ganz andere Sprache. Eine Studie der Universität von Central Lencashire (UUCLan) unter Dr. Sandi Mann und Rebekah Cadman belegt, dass Langeweile Kreativität fördert. Wer sich also zum Beispiel tagsüber im Job langweilt, könnte von einem wahren Kreativiätsschub profitieren – vorausgesetzt, er kann sich von dem unbegründeten Vorurteil befreien, dass Langeweile schlecht sei. Diese Fakten sowie Tipps und Tricks zum gesunden Umgang mit dem glückspendenden Nichtstun sind Thema dieses Beitrags.

 


Phasen der Ruhe mit Wohlbefinden ausfüllen



Nicht nur der Körper braucht diese Auszeiten, um sich zu regenerieren. Auch für unser Gehirn ist es ungemein wichtig, komplett abzuschalten. Eine sinnvolle Alternative zu planlosen Aktionen stellt das Tagträumen dar. Es ist nachweislich gut für den inneren Glückspegel, sich beispielsweise die Zukunft in schillernden Farben auszumalen oder sich an einen buchstäblich traumhaften Ort zu träumen. Je nach Vorliebe und Charakter eignen sich dazu die unendlichen Strände der Seychellen, die schneebedeckten Bergmassive des Himalayas oder die saftig grünen Hügel in Irland.

 


Tipp zum Tagträumen



Um in die richtige Stimmung zum Tagträumen zu kommen, sind gezielte Fragen hilfreich. Eine der beliebtesten Fragen, die wohl bei fast jedem zu einem enormen Freiwerden von Kreativität und Ideen führt, lautet:


„Was würden Sie tun, wenn Sie 1 Millionen Euro im Lotto gewinnen?“


Die Antworten sind so vielfältig wie die Menschen, die sich diese Frage stellen.


• Mit der Yacht durchs Mittelmeer kreuzen.

• Eine Villa kaufen.

• Einen schicken Wagen anschaffen.

• Jeden Tag im Restaurant essen und im Hotel wohnen.

• Einen Swimmingpool im Garten meines Hauses auf Hawaii bauen.


Und was fällt Ihnen ein? Haben Sie erst einmal mit dem Tagträumen begonnen, schaltet ihr Körper nicht nur in den Ruhemodus, sondern produziert Glückshormone. Das Gefühl ist ähnlich beschwingt wie beim Verliebtsein. In dieser Pressemeldung über Dauerlächeln und Tagträume ist zu lesen:


„Unser Körper schüttet vermehrt Botenstoffe und Hormone aus, die für Glücksgefühle sorgen und unseren Körper gleichzeitig in einen dauerhaften Stresszustand versetzen, der aber als positiv erlebt wird.“
 

Glück des Nichtstuns_Bild1 ©pixabay.com © Hermann (CC0 Creative Commons)

pixabay.com © Hermann (CC0 Creative Commons)

 

Gegen diesen natürlichen Prozess können Sie gar nichts ausrichten, sondern die Hormone überfluten Ihren Körper und Sie fühlen sich automatisch happy. Um das positive Gefühl weiter in den Alltag zu tragen, ist es keine schlechte Idee, online einen Lottoschein auszufüllen. Dann braucht man gar nicht von der Couch aufzustehen, sondern kann die Chance auf das große Glück gleich vom Smartphone oder Tablet aus erledigen. Wäre es nicht fantastisch, einen der begehrten Jackpots zu knacken und tatsächlich einen Millionengewinn einzustreichen?

 


Hüpfen macht glücklich – Trampolin springen erhöht die Lebensqualität



Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein, doch Fakt ist, dass hüpfen glücklich macht. Dabei lassen sich die Gedanken wunderbar vergessen und das Gehirn schaltet vom Alltagsstress ab. So mancher, der zuhause auf dem privaten Trampolin mit dem Glücks-Sport begonnen hat, trainiert inzwischen regelmäßig im Verein. Interessierte können sich online über Trainingszeiten von Trampolin-Abteilungen unter professioneller Anleitung in der Nähe informieren.

Denn es ist durchaus möglich, dass aus dem anfänglichen Glücks-Hüpfen schon bald eine echte Leidenschaft entsteht. Allerdings sollten angehende Trampolin-Champs unbedingt auf den Ausgleich achten und nach dem körperlich anstrengenden Training eine Auszeit für Körper und Geist einplanen. Dazu eignen sich zum Beispiel ruhige Spaziergänge, Massagen oder Saunagänge.
 

Glück des Nichtstuns_Bild2 ©pixabay.com © GLady (CC0 Creative Commons)

pixabay.com © GLady (CC0 Creative Commons)

 


Wellness: Düfte, Wärme, angenehme Atmosphäre


 

Ein Date mit sich selbst ist ebenfalls eine gute Option, um sich das Quäntchen Glück durch Nichtstun ins Leben zu holen. Regelmäßige Saunagänger tun sich in vielerlei Hinsicht etwas Gutes. Sie trainieren das Herz-Kreislaufsystem, schwitzen Schlacken aus und reichern ihr Blut mit Sauerstoff an. Zudem profitieren sie von einem erhöhten Endorphin Pegel – dem Botenstoff des Glücks im Körper.


Saunagänger entspannen während des Saunagangs, in den Ruhephasen zwischendurch und beim erfrischenden Bad im Swimmingpool. Gönnen sie sich im Nachgang zudem eine Massage mit einem angenehm duftenden Körperöl, dann können sie ihr Wohlbefinden noch weiter steigern. Das liegt nicht alleine an der Lockerung der Muskulatur oder dem Körperkontakt durch den Masseur oder die Masseurin. Auch die Auswahl des Duftes sorgt für das Plus an Behagen. Diesen Düften werden die folgenden Effekte zugeschrieben:


• Bergamotte – ein blumiger Zitronenduft, der das Gemüt erhellt

• Honig – der warme Wohlgeruch sorgt für Entspannung und Ruhe

• Jasmin – betörende Düfte verjagen nervöse Stimmungen und beschwingen

• Lavendel – lindert leichtes Kopfweh, macht die Atemwege frei und schenkt einen erholsamen Schlaf.

• Orange – ein paar Atemzüge dieses angenehmen Duftes heben die Stimmung fast augenblicklich.

• Rosenöl – warm und sanft beschert der Rosenduft eine positive Grundstimmung


Tipp: Wer sich zu einer Aroma-Massage entschließt, kann die positive Wirkung noch weiter erhöhen, indem er um eine passende Beleuchtung in stimmigen Farben bittet. Nicht umsonst sind Licht- und Aromatherapie eng aneinandergekoppelt.

 


Entspannt und glücklich? Dann wird es Zeit für einen Energie-Booster



Nach so viel Entspannung ist es Zeit für Energie: Mit Musik aus den Energy Club Charts oder den Euro Hot 30 liegt man eigentlich immer richtig. Die Musik geht ins Ohr und von dort direkt ins Herz. Musik zu hören und dabei zu tanzen ist eine der wirkungsvollsten Methoden, für Glück im Leben zu sorgen. Singen Sie dazu noch lauthals mit, dürften sich mögliche Sorgen im Handumdrehen in Nichts auflösen. Nichtstun ist herrlich und kein bisschen langweilig – probieren Sie es aus!
 

« zur Übersicht

Diese Seite auf Facebook teilen

Diese Seite auf Facebook teilen