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Die neue Gleitsichtstudie 2017 ist da


 

Mehr als 45 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher ab 16 Jahren tragen heute eine Brille. Dabei bedeutet der bloße Erwerb noch nicht, dass damit auch ein klares Sichtfeld verbunden ist. Schließlich sind die hohen qualitativen Unterschiede in keinem Fall zu verschweigen, die zwischen den einzelnen Gläsern herrschen. Die neue Gleitsichtstudie 2017 bringt nun Licht ins Dunkel und soll zugleich noch mehr Bürgerinnen und Bürger zu einer hochwertigen Brille führen.

 


Der richtige Durchblick


 

Gleitsichtbrillen an sich rückten in den letzten Jahren ohnehin immer mehr in den Fokus. Dies liegt vor allen Dingen am großen Komfort, den sie ihren Trägern bieten. Nun ist es dank eines komplizierten Schliffs nicht mehr notwendig, für die Nah- und Fernsicht die Brille zu wechseln. Stattdessen sind verschiedene Bereiche in das Glas eingearbeitet, die einen reibungslosen Wechsel erlauben. Leider hat genau dieser Service unter dem Strich auch seinen Preis. Bisher mussten Brillenträger meist einen vierstelligen Betrag auf den Tisch legen, um eine Gleitsichtbrille auf dem neuesten Stand der Technik erwerben zu können. Auch aufgrund der hohen finanziellen Belastung entschieden sich in der Vergangenheit noch viele Österreicher für eine weit unkomfortablere Lösung, da sie keinen derart hohen Betrag für den Kauf aufbringen wollten.

 


Was verspricht die Teilnahme?


 

An genau diesem Punkt tritt die neue Gleitsichtstudie 2017 in den Vordergrund. Doch was verbirgt sich tatsächlich hinter dieser Angelegenheit? Zunächst haben Brillenträger die Möglichkeit, sich einen der begehrten Plätze zu sichern, die von rund 65 Partneroptikern aus dem ganzen Land ausgehen. Im Anschluss haben sie die Möglichkeit, die neuesten Gleitsichtgläser von renommierten Herstellern zunächst für vier Wochen zu testen. Dafür gibt es die Option, aus zahlreichen Brillengestellen das passende auszuwählen und dadurch zu einer absolut modernen Gleitsichtbrille zu kommen. Um die Ergebnisse aus den ersten vier Wochen festzuhalten, wird in der Folge ein kleiner Fragebogen verschickt, der sich ganz bequem im Internet ausfüllen lässt. Diese Prozedur sollte nur wenige Minuten in Anspruch nehmen. Nun haben die Teilnehmer für nur 299 Euro die Möglichkeit, die Brille unter dem eigentlichen Marktwert zu erwerben. Wie unter https://goo.gl/shjJ75 dargestellt, gibt es wohl kaum eine andere Option, um noch günstiger an eine Gleitsichtbrille zu kommen.

 


Für wen ist die Gleitsichtbrille geeignet?


 

Doch für wen kommt nun eine Gleitsichtbrille, und damit auch die Teilnahme an der Gleitsichtstudie 2017, überhaupt infrage? Zunächst sind dies Alterssichtige, die häufig zwischen verschiedenen Sehabständen wechseln müssen. Mit der Gleitsichtbrille wird es möglich sein, diesen Prozess ganz maßgeblich zu verkürzen. Hinzu kommt die große Bedeutung dieser praktikablen Lösung für Kurzsichtige, Weitsichtige und Menschen mit einer korrekturbedürften Verkrümmung der Hornhaut. In diesen Fällen ersetzt die Gleitsichtbrille gleich zwei Gestelle und schafft damit einen größeren Komfort. Denn neben dem Tragen der normalen Brille erübrigt sich nun auch die Lesebrille, die ansonsten einen Wechsel beim Sehen auf kurze Distanz nach sich gezogen hätte.

 


Wer kommt für die Studie nicht infrage?


 

Tatsächlich sind die komplexen Gläser kein Allheilmittel, obwohl sie ihrem Träger einen großen Komfort versprechen. Auf der anderen Seite ist zu betonen, dass es in manchen Berufen kaum möglich ist, dauerhaft mit der Brille zu arbeiten. Dies gilt zum Beispiel für technische Zeichner oder Konstrukteure, die beim Blick auf die Pläne selbst in den Randbereichen gestochen scharf sehen müssen. Hier kann die Gleitsichtbrille zu kleinen Einschränkungen führen. Auch zum Nähen oder Schneidern, wo es von besonderer Bedeutung ist, eine gerade Linie zu verfolgen, reicht das Tragen einer Gleitsichtbrille oft nicht aus. Um mögliche Verzerrungen zu erkennen, wie sie in den Randbereichen entstehen können, hilft die Verwendung einer zusätzlichen Einstärkenbrille.

 


Eine Erfindung mit Geschichte


 

Hinter der bequemen Erfindung, die im Rahmen der Gleitsichtstudie 2017 nun noch mehr Menschen günstig entdecken können, verbirgt sich eine lange historische Tradition. Bereits in den 1950er-Jahren entstanden die ersten Gläser in Frankreich. Da die Herstellung aufgrund der technischen Möglichkeiten allerdings noch sehr eingeschränkt war, konnte sich die Sehhilfe hierbei nicht zu einem Produkt aufschwingen, das auch für die Masse gut geeignet war. Besonders der rasante technische Fortschritt war in der Folge dafür verantwortlich, dass Bildverzerrungen und Schaukeleffekte deutlich abnahmen. Dennoch gibt es auch in den heutigen Gläsern noch einen unscharfen Randbereich, der bei minderwertigen Gläsern schnell zum Problem werden kann. Je nach dem, wie die persönlichen Anforderungen ausfallen, kann deshalb auch die individuelle Anfertigung der Gläser die passende Möglichkeit sein, um dieses Problem gezielt zu umgehen.

 


Fazit


 

Unter dem Strich bleibt die Teilnahme an der neuen Gleitsichtstudie für Österreicherinnen und Österreicher wohl der beste Weg, um an ein Modell mit einem guten Verhältnis von Preis und Leistung zu kommen. Auch deshalb lohnt es sich, die Teilnahme in Betracht zu ziehen.

 


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