Tipps

Daran erkennt ihr eine seriöse Webseite

Die Zahl der Betrüger im Internet ist im Jahr 2015 weiter drastisch gestiegen. Obwohl die verschiedenen Entwickler sehr viel daran setzen, um immer wieder neue Systeme auf den Markt bringen zu können, die genau dies verhindern, konnten viele Angriffe auf die Daten der Kunden nicht abgefangen werden. Neben einer guten Firewall und einem Programm zur Abwehr von Viren sollte jeder Nutzer im World Wide Web daher auch einige Kenntnisse besitzen, welche Seiten problemlos genutzt werden können und wo es vielleicht doch besser ist, die Finger davon zu lassen. Mit unseren fünf Tipps gelingt es Ihnen, zwischen seriösen und betrügerischen Seiten zu unterscheiden und auf diese Art für die eigene Sicherheit zu sorgen.

 


Tipp 1: Die Vorauswahl beachten


Zunächst ist es von großer Bedeutung, ein Programm auf dem Rechner zu haben, welches prophylaktisch arbeitet. Dies bedeutet, dass noch im Browser auf der Seite der Suchmaschine geschaut werden kann, von welchen Seiten eine potenzielle Gefahr ausgeht. So ist es zum Beispiel dem Anbieter McAfee gelungen, genau ein solches Angebot zu etablieren. Über ein rotes oder grünes Symbol, welches dann direkt neben dem entsprechenden Suchergebnis angezeigt wird, lässt sich von Beginn erkennen, ob es sich um eine sichere Seite handelt. Ist dies der Fall, kann man sich als Nutzer bequem darauf einlassen, ohne sich Sorgen zu machen. Heikel ist dies beispielsweise in der Casino Branche, wo doch einige schwarze Schafe zu finden sind. Auf einer Orientierungsseite wie onlinecasinosschweiz.com bietet sich aber die Chance, ganz gezielt nach PayPal Casinos zu suchen, da dieser Anbieter über einen speziellen Käuferschutz verfügt. Einzahlen im Casino mit Schweizer Franken ist mit den sicheren E-Wallets ebenfalls möglich, weshalb im Grunde nichts gegen die Nutzung spricht.

 


Tipp 2: Die richtige Bezahlart finden


Seiten, deren Inhalte aber eine potenzielle Gefahr in sich tragen, können so gezielt umgangen werden. Viren und Trojaner, die die eigen Daten gefährden könnten, finden so erst gar nicht den Weg auf den eigenen PC. Dies kann nach wie vor einer der effektivsten Wege sein, um sich vor der unsichtbaren Gefahr zu schützen, die im Internet aber doch immer wieder lauert. Zum Problem wird dabei nur die Tatsache, dass es eben auch Seiten gibt, an denen dieser grobe Filter versagt. So werden zum Beispiel Angebote als risikolos eingestuft, die man ansonsten besser nicht auf dem eigenen Rechner geöffnet hätte. Es braucht also weitere Kriterien der Bestimmung, um am Ende wirklich auf der sicheren Seite sein zu können.

 

 


Tipp 3: Den Aufbau der Seite analysieren


Der Aufbau von einer Webseite sagt in der Regel sehr viel über deren Qualität und auch Gefahr aus. Seiten, die von Betrügern wirklich nur zu dem Zweck erstellt wurden, um an die Daten der Kunden zu gelangen und so Schaden anzurichten, wurden meist in kurzer Zeit ins Leben gerufen. Da der Betrug in der Regel nach einiger Zeit aufgedeckt wird, können Hacker nicht viel Zeit in die Aufmachung investieren. Die Folgen davon zeigen sich dann in einem Layout, welches die Kunden nicht wirklich ansprechen kann. Oft finden sich zudem keine wertvollen Texte und Inhalte auf der Seite, die dem Leser am Ende wirklich einen Mehrwert mit auf den Weg geben könnten. Wer diese Sachen analysiert, hat schon einmal eine Ahnung davon, wie es um diese Optionen genau bestellt ist.

 


Tipp 4: Werbung und Pop-Ups einschätzen


Auf der anderen Seite kann eine wirklich seriöse Webseite darauf verzichten, die Besucher mit zu viel Werbung zu konfrontieren. Ist diese aber an wirklich jeder Seite zu sehen und erscheint auf dem Desktop vielleicht sogar noch in der Form eines Pop-Ups, so ist dies ein ganz klares Signal dafür, dass nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Aufdringlich werden häufig auch Darstellungen, die bisweilen sogar direkt nach den Daten der Kunden fragen. Wer aber nicht auf der Seite ist, um ein Produkt oder eine Dienstleistung zu erwerben, braucht weder seine eigene Adresse, noch die Daten des Kontos oder der Kreditkarte angeben. Häufig haben die Seiten es nur auf diese Dinge abgesehen, um selbst Geld abzugreifen. Dies geschieht entweder durch den gezielten Betrug, oder aber durch den Verkauf der Daten an andere Unternehmen, die ihrerseits Handel damit betreiben.

 


Tipp 5: Kundenerfahrungen als Indikator nutzen


Nicht alle Texte, die im Internet zu finden sind, zeichnen sich wirklich durch eine hohe Seriosität und Authentizität aus. Doch Kundenerfahrungen, die wirklich als echt eingestuft werden können, sprechen dann doch eine klare Sprache, wenn es um die Qualität von einer Seite im Internet geht. Besonders von Bedeutung sind dabei aber die wirklich negativen Berichte, die ein Anbieter nie fälschen würde, da sie ihn in ein schlechtes Licht rücken. Sollte darin die Rede von klaren kapitalen Fehlern sein, die zum Teil auch auf einen Betrug schließen lassen, sollte die Seite gemieden werden. Gibt es dagegen nicht einen unzufriedenen Kunden, ist die Chance groß, dass es sich um falsche Angaben handelt. Dies gilt insbesondere dann, wenn sie direkt auf der Seite selbst eingesehen werden können.

Besser ist es daher, sich auf einer unabhängigen Seite über die Erfahrungen der Kunden mit dem jeweiligen Anbieter zu informieren. Darauf haben die Verantwortlichen selbst einen sehr viel geringeren Zugriff, was es unwahrscheinlicher macht, dass die Angaben im Vorfeld getürkt wurden. Am besten ist es, diesen Schritt im Vorfeld in die Wege zu leiten, wenn ein möglicher Schaden noch an der Entstehung gehindert werden kann. Ist die Bestellung dagegen erst einmal abgegeben, oder die Viren befinden sich auf dem eigenen PC, fällt es in der Folge oft eher schwer, noch etwas an der Situation verändern zu können. Da diese Aspekte ihrerseits wieder einige Nachwirkungen nach sich ziehen können, sollte man sich als Kunde auch darauf etwas verlassen.
Fazit

Die Kombination aus allen fünf Tipps kann am Ende der Schlüssel sein, um die Wahrscheinlichkeit, selbst zum Opfer von einem Betrug im World Wide Web zu werden, drastisch zu senken. Wie immer gilt, dass Vorsicht hier besser ist als Nachsicht. Selbst wenn es einmal schnell gehen muss, um an eine Information oder ein Produkt zu kommen, sollte nicht einfach ein unseriöser Anbieter gewählt werden. Da die Zahl der Delikte eben erneut gestiegen ist, kann nie ausgeschlossen werden, dass daraus am Ende des Tages ein großer Schaden in finanzieller Form entsteht.
 

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